2026 - Burgund Tag 5
Ausfahrt ins Burgund – Tag 5
Die Hälfte der Ausfahrt ist bereits vorbei. Heute mussten wir uns auf den Rückweg machen. Dabei gäbe es in der Gegend noch so viel zu erkunden! – Dann halt nächstes Mal!
Das Navi sagte uns heute, dass wir insgesamt 260 km vor uns hatten. Damit wir gleichmal ein Stück vorankamen, fuhren wir zunächst auf der „berühmten“ französischen Autobahn mit ihren Mautstellen. Auch das ist eine Erfahrung wert. Frank kann ein Lied davon singen …
Bei Besançon verließen wir die Autobahn dann, fuhren ein Stück durch Besançon und dann auf der Straße am Doubs entlang. Wieder ein Teil des Doubs. Vor ein paar Tagen war er doch wo ganz anders!
Noch ein Witz zu Besançon: Kommt ein Mann zum Optiker. Dieser kontrolliert dessen Augen und fragt: Besançon oder Besançon (wenn man das schlampig ausspricht könnte man verstehen: „Besser so oder besser so?“…)
In Baume-les-Dames erwartete uns das Restaurant „Le Bambi“ zum Mittagessen. Danach ging es erneut ein Stück am Fluss entlang (mit Umleitung! – zum Glück nicht durch den Fluss), bevor wir ihn bei „L’Isle-sur-le-Doubs“ (= Die Insel im Doubs) verließen und uns Richtung Nordwesten orientierten.
Eine Stunde später erreichten wir Ronchamp, eine kleine Stadt im eigentlich unbedeutenden französischen Hinterland, wo der französische Stararchitekt Le Corbusier in den 50er Jahren eine Kathedrale baute. Das Dach sieht aus wie die Arche Noah, ist also irgendwie andersrum draufgesetzt.
In den nächsten Jahrzehnten erstellten weitere Architekten, darunter Renzo Piano, auf dem Geländen weitere Kunstwerke. Heute hat die Anlage die Auszeichnung „Weltkulturerbe“ inne.
Bei einem gemütlichen, individuellen Rundgang konnten wir diese Kunstwerke und überhaupt die ganze Anlage bestaunen. Es ist schon was Tolles, wenn Menschen so viel Phantasie und Ideen haben!
https://www.chapelle-lecorbusier-ronchamp.com/de/willkommen-in-ronchamp/https://www.chapelle-lecorbusier-ronchamp.com/wp-content/uploads/2021/09/Pdf-allemand.pdf
50 km weiter, in Thann erwartete uns dann schon die Hotelbesitzerin. Wir waren jetzt bereits im südlichen Elsass angekommen und machten uns bereit für die morgige Herausforderung der Route des Crêtes!
Das Abendessen bei „Al Pacha“ war türkisch, super lecker und riesig. Der Absacker im Hotel schmeckte gut bei sehr freundlicher Bedienung, die extra wegen uns nochmal ins Hotel kam. Montags ist halt auch alles zu!!!












































